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Der Duft der Imperien

Schlögel, Karl

Der Duft der Imperien

"Chanel No 5" und "Rotes Moskau"
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Kann ein Duft Geschichte aufbewahren? Zwei Parfums liefern Karl Schlögel den Stoff, die europäischen Abgründe des 20. Jahrhunderts neu zu erzählen. Durch die Turbulenzen der Revolution gelangte die Formel für einen Duft, der zum 300. Kronjubiläum der Romanows kreiert worden war, nach Frankreich. Er lieferte die Grundlage für Coco Chanels Nº 5... mehr
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Beschreibung
Kann ein Duft Geschichte aufbewahren? Zwei Parfums liefern Karl Schlögel den Stoff, die europäischen Abgründe des 20. Jahrhunderts neu zu erzählen. Durch die Turbulenzen der Revolution gelangte die Formel für einen Duft, der zum 300. Kronjubiläum der Romanows kreiert worden war, nach Frankreich. Er lieferte die Grundlage für Coco Chanels Nº 5 und für sein sowjetisches Pendant Rotes Moskau, das bis heute unter diesem Namen produziert wird. Verantwortlich für die Parfümindustrie war Polina Schemtschuschina, die Frau des Außenministers Molotow. Sie fiel später einer Säuberungskampagne zum Opfer — und Coco Chanel kollaborierte mit den deutschen Besatzern. Ein unscheinbarer Zufall führt Karl Schlögel zu erstaunlichen Entdeckungen in einer Epoche, die wir gründlich zu kennen glaubten.

2020. 224 S. mit Abb., 20.4 x 13.3 cm, geb. mit SU. Carl Hanser, München.
  • 1025178
    • Buch
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • 1025178
    • 02.03.2020
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    comment (2) Pressestimmen
    "Ein Buch, das der Kunst der Leichtfertigkeit huldigt und stets aufs Neue die Ästhetik über die Weltanschauung triumphieren lässt." Thomas Karlauf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.02.20 "In gewohnt meisterlicher Wiese stellt er das scheinbar Unvereinbare nebeneinander und lässt den Leser erkennen, wie vereinbar es in Wirklichkeit war."...
    comment (2)
    Pressestimmen
    "Ein Buch, das der Kunst der Leichtfertigkeit huldigt und stets aufs Neue die Ästhetik über die Weltanschauung triumphieren lässt." Thomas Karlauf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.02.20

    "In gewohnt meisterlicher Wiese stellt er das scheinbar Unvereinbare nebeneinander und lässt den Leser erkennen, wie vereinbar es in Wirklichkeit war." Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel, 19.02.20

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