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Novozän

Lovelock, James

Novozän

Das kommende Zeitalter der Hyperintelligenz
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James Lovelock, der Schöpfer der Gaia-Hypothese und berühmteste Ökodenker unserer Zeit, ist im vergangenen Juli 100 Jahre alt geworden - und hat ein neues Buch mit einer spektakulären These veröffentlicht. Darin prophezeit er gelassen das Ende des Anthropozäns und den Anbruch einer neuen Zeit: Mit unserer Gegenwart hat das "Novozän" begonnen,... mehr
Group 53
Beschreibung
James Lovelock, der Schöpfer der Gaia-Hypothese und berühmteste Ökodenker unserer Zeit, ist im vergangenen Juli 100 Jahre alt geworden - und hat ein neues Buch mit einer spektakulären These veröffentlicht. Darin prophezeit er gelassen das Ende des Anthropozäns und den Anbruch einer neuen Zeit: Mit unserer Gegenwart hat das "Novozän" begonnen, das Zeitalter der Hyperintelligenz.

Schon sehr bald wird aus der künstlichen Intelligenz eine neue Art von Lebewesen hervorgehen: Cyborgs, die 10000 mal schneller sein werden als wir. Unsere Lebensform wird ihnen ähnlich entwickelt erscheinen wie uns die Pflanzenwelt. Doch diese Intelligenz wird vermutlich nicht von jener grausamen Art sein, die wir aus den Science-Fiction-Spektakeln aus Hollywood kennen. Denn auch sie wird von dem Überleben unseres Planeten abhängen und sich der großen Klimakatastrophe stellen müssen, die auf uns zurollt. Cyborgs könnten in Wahrheit unsere letzte Rettung sein. Doch das ist längst nicht alles: Der große ökologische Visionär Lovelock hat mit 100 Jahren einen Blick in unsere Zukunft geworfen und ein weises und höchst originelles Buch geschrieben, in dem es keinen einzigen langweiligen Satz gibt.

2020. 160 S., 21.0 x 12.7 cm, geb. mit SU. C.H.Beck, München.
  • 1025180
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    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • 1025180
    • 02.03.2020
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    "Dieser vermutlich letzte Universalwissenschaftler unseres Planeten (…) argumentiert mit bestechender Klarheit.“ Technology Review, Jo Schilling "Heute gilt Lovelock als wissenschaftlicher Visionär. (…) Apokalyptische Visionen sind ihm fremd. Auch deshalb habe er dieses neue Buch geschrieben, gegen platte KI-Monster und Untergangsszenarien....
    comment (2)
    Pressestimmen
    "Dieser vermutlich letzte Universalwissenschaftler unseres Planeten (…) argumentiert mit bestechender Klarheit.“

    Technology Review, Jo Schilling

    "Heute gilt Lovelock als wissenschaftlicher Visionär. (…) Apokalyptische Visionen sind ihm fremd. Auch deshalb habe er dieses neue Buch geschrieben, gegen platte KI-Monster und Untergangsszenarien. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Lovelock spekuliert über Hyperintelligenzen, Photonen, Energie und Telepathie und sagt dabei mit jedem Satz: Komm ins Offene.“

    ARD, Angelika Kellhammer

    "Es ist wach, hell und klar, witzig und streitbar."

    Arno Widmann, Frankfurter Rundschau

    "Der größte wissenschaftliche Denker unserer Zeit"

    The Sunday Times

    "Der Wissenschaftler, der unser Bild der Erde verändert hat."

    The Independent

    "Der einflussreichste Forscher und Autor seit Charles Darwin."

    The Irish Times

    "Ein Prophet, der jede Ehrung verdient, die die Menschheit vergeben kann."

    The Guardian

    "James Lovelock ist ein Wunder."

    Frankfurter Rundschau

    "Der größte wissenschaftliche Visionär unserer Zeit"

    The Observer

    "Ein sehr erfrischender Gegenentwurf zum Weltuntergangs-Geunke.“

    P.M. Buchtipp

    "Think big – das war schon immer James Lovelocks Maxime. Der alte Herr scheint auch im 101. Lebensjahr entschlossen, sie weiterzuverfolgen.“

    Deutschlandfunk, Günther Kaindlstorfer

    "Ein heiterer und hoffnungsvoller Text.“

    WELT, Michael Pilz

    "(Lovelocks) lange Karriere als Wissenschaftler ist übersät mit glänzenden Ideen (…) Sein Denken ist intellektuell ungeheuer anregend.“

    Kölner Stadtanzeiger

    "Weil er schon lange vor der Überhitzung des Planeten warnt, müsste die „Fridays for Future“-Jugend diesem alten (100!!) weißen Mann auf Knien dankbar sein“

    Focus, Uwe Wittstock

    "Irritierend und inspirierend zugleich. Wer sich schon immer eine Welt ohne Menschen vorstellen wollte, findet hier faszinierendes Anschauungsmaterial.“

    Deutschlandfunk Kultur, Tabea Grzeszyk

    "Das Buch eines hundertjährigen Forschers, das alle vertrauten Kategorien durcheinanderwirbelt und das die dräuende Menschheitsdämmerung der Verfremdung einer unfassbaren Heiterkeit und Zuversicht unterzieht.“

    FAS, Mark Siemons

    "Ein 18-Jähriger mit 82-jähriger Erfahrung."

    ARD, Dieter Mohr

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