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Der erste Mensch

Bonnot, Xavier-Marie

Der erste Mensch

Kriminalroman. Ein Fall für Michel de Palma
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Die Calanques vor Marseille, tiefe Küsteneinschnitte, türkis glitzerndes Wasser, schroffe Felsen und versteckte Buchten. Doch etliche Meter unter der Wasseroberfläche liegt noch eine ganz andere Welt: jahrtausendealte Unterwasserhöhlen, an deren Wänden prähistorische Felszeichnungen prangen. Der Archäologe und erfahrene Taucher Rémy Fortin... mehr
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Beschreibung
Die Calanques vor Marseille, tiefe Küsteneinschnitte, türkis glitzerndes Wasser, schroffe Felsen und versteckte Buchten. Doch etliche Meter unter der Wasseroberfläche liegt noch eine ganz andere Welt: jahrtausendealte Unterwasserhöhlen, an deren Wänden prähistorische Felszeichnungen prangen.

Der Archäologe und erfahrene Taucher Rémy Fortin erforscht die Höhlenmalereien, als er panikartig auftaucht und dabei schwerste Verletzungen erleidet. Seine letzten Fotos zeigen gigantische Stalagmiten, eine rätselhafte Hirschkopfstatue und den Schatten einer riesigen Gestalt. Hauptkommissar Michel de Palma, der »Baron« von Marseille, begibt sich auf eine prähistorische Spurensuche und stößt auf ungeklärte Morde, die einem uralten Ritual folgen.

2020. 352 S., 21.0 x 12.6 cm, Broschur. Unions Verlag, Zürich.
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    • 04.03.2020
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    »Bonnot schickt seinen Ermittler auf ein Terrain, das sich Prähistoriker und Psychiater teilen. Wahn und Wissenschaft, Magie und Halluzinationen überlagern sich hier nicht nur motivisch, sondern geschichtlich. Bonnots Roman zielt auf die Entstehung der Psychiatrie aus dem Geiste des Schamanismus. Er spannt einen faszinierenden gedanklichen...
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    Pressestimmen

    Bonnot schickt seinen Ermittler auf ein Terrain, das sich Prähistoriker und Psychiater teilen. Wahn und Wissenschaft, Magie und Halluzinationen überlagern sich hier nicht nur motivisch, sondern geschichtlich. Bonnots Roman zielt auf die Entstehung der Psychiatrie aus dem Geiste des Schamanismus. Er spannt einen faszinierenden gedanklichen Kosmos auf. Besonders schön ist auch die Vorstellung einer großen Sensibilität der ersten Menschen. Wenn sie in modernen Gesichtskonstruktionen mit ungeschlachten Gesichtern dargestellt werden, liegt diese Brutalität vielleicht eher im Auge des modernen Betrachters.

    Thekla Dannenberg, Perlentaucher

    Hier geht es auf eine große Zeitreise. Neben Urgeschichte, Psychiatrie und den aktuellen Morden widmet sich Xavier-Marie Bonnot einmal mehr der intensiven Schilderung seiner Geburtsstadt Marseille und deren Landschaft, hier vor allem den Calanques genannten Küsteneinschnitten.

    Jörg Kijanski, booknerds.de

    Dieses Buch liest sich streckenweise wie ein literarisches Gemälde. Ein Buch mit einem Kommissar, der von Moral nicht viel wissen möchte. Ein einmal etwas anders geschriebener Krimi.

    Horst Tress, Magazin Köllefornia

    Bonnot mäandert zwischen zwei Welten, der prähistorischen, von Jägern bevölkerten Welt, und der unseren, die von Gier und Konsum beherrscht wird. Seinen Protagonisten, stetig zweifelnd und unsicher, lernen wir dadurch in all seinen Facetten kennen. Ein toller Roman.

    L’Humanité, Saint-Denis

    Xavier-Marie Bonnot liebt es, einen Krimi in unerwartete Richtungen zu führen. Durch die Vergangenheit legt er die Schwächen unserer heutigen Gesellschaft offen. Ein brillanter Krimi, der sich von der Masse abhebt.

    Alice Dubois, TouteLaCulture.com

    Ein freudiges Wiedersehen mit der liebenswerten Figur des Barons. Gespannt verfolgt man einen psychopathischen Mörder zurück zu den Anfängen der Menschheitsgeschichte.

    Fred Robert, Journal Zibeline,

    Bonnots dunkler Blick in die menschliche Psyche ist höchst unbehaglich. Dabei bewegt er sich hier ebenso gekonnt wie bei den Beschreibungen der Höhle und den Werken der ersten Künstler der Welt.

    Linda Wilson, crimereview.co.uk

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