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Der Tod der Wahrheit

Kakutani, Michiko

Der Tod der Wahrheit

Gedanken zur Kultur der Lüge
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Dieses Buch schürft tiefer als die bisherigen Beschreibungen der Ära Trump. Mithilfe von Philosophie und Kulturwissenschaft ergründet die einflussreichste Literaturkritikerin der USA erhellend historische und soziale Fundamente eines gesamtgesellschaftlichen Phänomens, das die modernen Demokratien bedroht. Denn »Fake News« und alternative Fakten... mehr
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Beschreibung
Dieses Buch schürft tiefer als die bisherigen Beschreibungen der Ära Trump. Mithilfe von Philosophie und Kulturwissenschaft ergründet die einflussreichste Literaturkritikerin der USA erhellend historische und soziale Fundamente eines gesamtgesellschaftlichen Phänomens, das die modernen Demokratien bedroht. Denn »Fake News« und alternative Fakten sind Symptome eines allgemein vorherrschenden Bedeutsamkeitsverlusts der Wahrheit. Resultierend aus dem Erbe postmoderner Theorien und dem um sich greifenden Narzissmus, den das Internet befeuert, erscheint Trump nunmehr als personengewordener Ausdruck und Symbolfigur des postfaktischen Zeitalters.

Ein virtuoses Manifest, das die Macht des Wortes und der Sprache betont, die die moderne Informationskultur gestalten.

2019. 197 S., 21.2 x 13.5 cm, geb. mit SU. Klett-Cotta, Stuttgart.
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    • 26.03.2020
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    »Die Pulitzer- Preisträgerin von 1988 „kakutanisiert“ deshalb in fröhliches Anarchie den Präsidenten, das gegenwärtige Parteigängertum sowie die aktuelle Manipulation der Narrative und überrascht vielleicht auch manchen deutschen Rezipienten mit ihrer erfrischenden Polemik.« Lisette Gebhardt, literaturkritik.de, 12.07.2019 »Die bekannte und...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Die Pulitzer- Preisträgerin von 1988 „kakutanisiert“ deshalb in fröhliches Anarchie den Präsidenten, das gegenwärtige Parteigängertum sowie die aktuelle Manipulation der Narrative und überrascht vielleicht auch manchen deutschen Rezipienten mit ihrer erfrischenden Polemik.

    Lisette Gebhardt, literaturkritik.de, 12.07.2019

    Die bekannte und von vielen auch gefürchtete US-amerikanische Literaturkritikerin Michiko Kakutani analysiert auf sehr intelligente und eigenständige Weise das "postfaktische Zeitalter" auf der Grundlage von Philosophie und Kulturwissenschaft.

    Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 14.05.2019

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