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Der Riss

Kraske, Michael

Der Riss

Wie die Radikalisierung im Osten unser Zusammenleben zerstört
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Der Rechtsruck im Osten kam nicht über Nacht, sondern hat eine lange Tradition. Michael Kraske, der kurz nach der Wende aus dem Sauerland nach Leipzig zog, spürt differenziert und empathisch den Gründen für den Riss im deutschen Osten nach. Ein aufwühlender Erfahrungsbericht und zugleich tiefgründige Analyse – eine kraftvolle deutsch-deutsche... mehr
Group 53
Beschreibung
Der Rechtsruck im Osten kam nicht über Nacht, sondern hat eine lange Tradition. Michael Kraske, der kurz nach der Wende aus dem Sauerland nach Leipzig zog, spürt differenziert und empathisch den Gründen für den Riss im deutschen Osten nach. Ein aufwühlender Erfahrungsbericht und zugleich tiefgründige Analyse – eine kraftvolle deutsch-deutsche Erzählung.

„Der Riss“ beschreibt, wie nicht nur in Sachsen über viele Jahre eine Gewöhnung an rechtsextreme Ideologie, Strukturen und Gewalt eine Radikalisierung der Gesellschaft bewirkt hat. Pegida hat offenem Rassismus den Weg bereitet. Wahlerfolge der AfD, eine Zunahme rechter Straftaten, aber auch systematisches Versagen von Politik, Polizei und Justiz sind das Ergebnis. Michael Kraske erzählt nicht nur drastische Geschichten von Tätern und Opfern, sondern versucht die grassierende Wut zu verstehen, ihren wahren Kern aufzuspüren und er zeigt die drastischen Folgen. Es geht nämlich nicht darum, wie „Ossis“ oder „Wessis“ sind, sondern um Missstände und gefährliche Entwicklungen, denen entgegengewirkt werden muss mit einem „New Deal Ost“.

2020. 352 S., 22.6 x 14.6 cm, geb. mit SU. Ullstein, Berlin.
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    • 06.05.2020
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    "...ohne Pauschalisierungen, ohne Kollektivverurteilung, aber deswegen noch lange nicht ohne Schärfe." Deutschlandfunk Lesart, Christian Rabhansl, 18.04.2020 "Eines der brisantesten Debattenbücher des Frühjahrs" MDR Kultur , Bastian Wirzioch, 14.03.2020 "Er liefert eine wichtige Sammlung, Einordnung und Analyse der gesellschaftlichen...
    comment (2)
    Pressestimmen
    "...ohne Pauschalisierungen, ohne Kollektivverurteilung, aber deswegen noch lange nicht ohne Schärfe."

    Deutschlandfunk Lesart, Christian Rabhansl, 18.04.2020

    "Eines der brisantesten Debattenbücher des Frühjahrs"

    MDR Kultur , Bastian Wirzioch, 14.03.2020

    "Er liefert eine wichtige Sammlung, Einordnung und Analyse der gesellschaftlichen Situation in Ostdeutschland, erforscht ihre Ursachen und kommt zu klaren Ergebnissen, die weder beschönigen noch pauschalisieren."

    Leipziger Volkszeitung, Karsten Kriesel, 02.03.2020

    "[ein] schonungsloses Buch"

    ARD ttt - Titel, Thesen Temperamente , Silvie Kürsten, 01.03.2020

    "lesenswerte Analyse"

    SWR 2, 28.02.2020

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