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1920

Martynkewicz, Wolfgang

1920

Am Nullpunkt des Sinns
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1920 war ein Jahr, das den Zeitgenossen chaotisch, anarchisch und haltlos erschien. Zugleich war es der Moment für Visionen, Träume und Utopien. Denn der Nullpunkt, nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und vor dem Aufschwung in die Goldenen Zwanziger, liegt zwischen beiden Polen als ein Raum von ungeahnter Kraft. Wolfgang Martynkewicz... mehr
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Beschreibung
1920 war ein Jahr, das den Zeitgenossen chaotisch, anarchisch und haltlos erschien. Zugleich war es der Moment für Visionen, Träume und Utopien. Denn der Nullpunkt, nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und vor dem Aufschwung in die Goldenen Zwanziger, liegt zwischen beiden Polen als ein Raum von ungeahnter Kraft.

Wolfgang Martynkewicz entwirft ein Schicksalspanorama, das diesen entscheidenden Wendepunkt europäischer Geschichte wieder aufleben lässt – mit eindrücklichen Porträts von Bertolt Brecht, Sigmund Freud, Franz Kafka, Milena Jesenská, Hannah Höch u. v. m.

»Mit einem Ruck emanzipierte sich die Nachkriegsgeneration brutal von allem bisher Gültigen und wandte jedweder Tradition den Rücken zu ... und selbstverständlich begann alles mit wilden Übertreibungen.« Stefan Zweig

2019. 383 S., 20 Abb. mitlaufend, 21.8 x 13.4 cm, geb. Aufbau, Berlin.
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    • 06.05.2020
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    »Der kenntnisreich und prägnant schreibende Kulturhistoriker Martynkewicz entlässt seinen Leser mit der Frage, an welchem Geschichtspunkt des Sinns wir uns hundert Jahre danach befinden.« Frankfurter Rundschau »Wolfgang Martynkewicz hält inne an jenem ›Nullpunkt des Seins‹, mit dem er das Jahr 1920 markiert: nach einer Kriegseuphorie, die in...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Der kenntnisreich und prägnant schreibende Kulturhistoriker Martynkewicz entlässt seinen Leser mit der Frage, an welchem Geschichtspunkt des Sinns wir uns hundert Jahre danach befinden.

    Frankfurter Rundschau

    Wolfgang Martynkewicz hält inne an jenem ›Nullpunkt des Seins‹, mit dem er das Jahr 1920 markiert: nach einer Kriegseuphorie, die in sich zusammengefallen ist und den kollektiven Katzenjammer zur Folge hat, und vor der Flucht in die Ekstase der wilden zwanziger Jahre von Babylon-Berlin.

    ORF

    Detailreich schreibt der Autor über den Zeitnerv mit all seinen Helden.

    Freie Presse

    Wer will, kann in diesen historischen Strukturen immer einen mahnenden Spiegel ausmachen, vor dem man die gegenwärtigen politischen Entwicklungen kritisch prüfen sollte.

    Augsburger Allgemeine

    Eine intellektuelle Fundgrube, ein gut geschriebenes literatur- und kulturgeschichtliches Panoptikum der frühen 1920er Jahre.

    Neue Zürcher Zeitung

    Wolfgang Martynkewicz entwirft ein Schicksalspanorama, das diesen entscheidenden Wendepunkt europäischer Geschichte wieder aufleben lässt.

    Neues Deutschland

    Es ist ein höchst interessantes und lesenswertes Buch, das uns der Autor, der bereits mit anderen Werken positives Aufsehen erregt hat, hier vorlegt.

    Lesart. Unabhängiges Journal für Literatur

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