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Ich erwarte die Ankunft des Teufels

MacLane, Mary

Ich erwarte die Ankunft des Teufels

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Die 19-jährige Mary MacLane wünscht sich Napoleon oder am besten gleich den Teufel als Liebhaber. Sie träumt von einer Revolution, während sie mit ihren Mitmenschen im provinziellen Montana genauso wenig anfangen kann wie mit ihren häuslichen Pflichten und der kargen Landschaft. Mary fühlt sich einsam auf der Suche nach sich selbst und dem guten... mehr
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Beschreibung
Die 19-jährige Mary MacLane wünscht sich Napoleon oder am besten gleich den Teufel als Liebhaber. Sie träumt von einer Revolution, während sie mit ihren Mitmenschen im provinziellen Montana genauso wenig anfangen kann wie mit ihren häuslichen Pflichten und der kargen Landschaft. Mary fühlt sich einsam auf der Suche nach sich selbst und dem guten Leben – und feiert trotzdem kraftvoll das eigene Ich.

MacLane war völlig unbekannt, als sie 1902 ihr erstes, im Tagebuchstil verfasstes Buch veröffentlichte. Es wurde zum Skandal und seine Autorin zum Star. Reporter aus den Metropolen pilgerten in ihre Heimatstadt, Cocktails und Sportmannschaften wurden nach ihr benannt. Ihr Name wurde zum Inbegriff für rebellische junge Frauen.

Auch über 100 Jahre später fasziniert es ungemein, wie virtuos und selbstverständlich Mary MacLane sämtliche Konventionen über den Haufen wirft, wie sie zwischen Größenwahn und Todessehnsucht, Resignation und Euphorie tänzelt.

2020. 206 S., 29.6 x 21.1cm, geb. mit SU. Reclam, Dietzingen.
  • 1025507
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    • Hardcover mit Schutzumschlag
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    • 01.06.2020
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    Platz 1 Belletristik-Bestenliste Juni 2020 »Bewunderungswürdig: zarte rohe Kraft, expressiv, rhythmisch, effektsicher und biegsam. In einer fabelhaften Übersetzung von Ann Cotten erstmals auf Deutsch.« (Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.04.2020) »Die Autorin wird schreibend zu ihrem eigenen Kunstwerk. Für diejenigen, die...
    comment (2)
    Pressestimmen
    Platz 1 Belletristik-Bestenliste Juni 2020

    Bewunderungswürdig: zarte rohe Kraft, expressiv, rhythmisch, effektsicher und biegsam. In einer fabelhaften Übersetzung von Ann Cotten erstmals auf Deutsch.

    (Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.04.2020)

    Die Autorin wird schreibend zu ihrem eigenen Kunstwerk. Für diejenigen, die dieser Tage an der verordneten Einsamkeit leiden, könnte ›Ich erwarte die Ankunft des Teufels‹ das Buch der Stunde sein.

    (Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung, 17.04.2020)

    Ein unglaublich starkes literarisches Statement

    (Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur, 16.04.2020)

    Dass ihre Stimme weit trägt, hat Mary MacLane schon 1902 bewiesen; heute zeigt sich, dass sie auch mehr als hundert Jahre später noch frisch und kraftvoll klingt.

    (Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung, 27.03.2020)

    Der Text packt einen durch seine emotionale Intensität, seinen Rhythmus und seine Formulierungskraft. Man mag diese Mary MacLane vielleicht nicht – aber man leidet mit ihr.

    (Anne-Catherine Simon, Die Presse, 15.03.2020)

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