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Neapolitanische Saga (4 Bände)

Ferrante, Elana

Neapolitanische Saga (4 Bände)

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»Das erste italienische Werk seit langer, langer Zeit, das einen Nobelpreis verdient.« The New York Review of Books Die Geschichte der lebenslangen Freundschaft zwischen Lila und Elena begeisterte Millionen. Als Kinder begegnen sich die beiden zum ersten Mal im Neapel der 50er Jahre. Sehr bald gehen sie getrennte Wege. Jede für sich erlebt... mehr
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Beschreibung
»Das erste italienische Werk seit langer, langer Zeit, das einen Nobelpreis verdient.« The New York Review of Books

Die Geschichte der lebenslangen Freundschaft zwischen Lila und Elena begeisterte Millionen. Als Kinder begegnen sich die beiden zum ersten Mal im Neapel der 50er Jahre. Sehr bald gehen sie getrennte Wege. Jede für sich erlebt Liebe, Arbeit, Ehe, Mutterschaft, die Umwälzungen im Land, das Vergehen der Jahre, und doch bleiben sie zeit ihres Lebens unmissverständlich aufeinander bezogen. Bis die eine spurlos verschwindet und der anderen nichts bleibt, als dagegen anzuschreiben: Die Neapolitanische Saga beginnt. Vier Bände, ein literarisches Ereignis, jetzt im Schuber zum großartigen Preis.

2020, 3 Bde. im Schuber (nur geschl. beziehb.). Zus. 2199 S. Suhrkamp, Berlin.
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    • 26.10.2020
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »In welcher Sprache man den Zyklus auch liest, bestechend an Ferrante ist die Dramaturgie ihres weit ausschweifenden Erzählens, ihr rasanter Rhythmus, das Personal mit seinen ambivalenten Heldinnen und den scharf gezeichneten Nebenfiguren, das sie über 1700 Seiten durch die italienische Zeitgeschichte dirigiert.« Maike Albath, Süddeutsche...
    comment (2)
    Pressestimmen

    In welcher Sprache man den Zyklus auch liest, bestechend an Ferrante ist die Dramaturgie ihres weit ausschweifenden Erzählens, ihr rasanter Rhythmus, das Personal mit seinen ambivalenten Heldinnen und den scharf gezeichneten Nebenfiguren, das sie über 1700 Seiten durch die italienische Zeitgeschichte dirigiert.

    Maike Albath, Süddeutsche Zeitung

    ... ein solches Glück wie mit diesem Roman kenne ich eigentlich nur aus Phasen akuter Verliebtheit. ... Elena Ferrante – die müssen Sie wirklich unbedingt lesen!

    Christine Hohwieler, BRIGITTE Woman

    Ferrante beherrscht eine elegante, schwerelose Sprache, dramaturgisch hat sie ihren Stoff jederzeit im Griff. Das ist ... bisweilen grandios – genau wie die Übersetzung durch Karin Krieger.

    Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Hier wird europäische Geschichte zum ersten Mal im großen Stil als weibliche Nahgeschichte erzählt. Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis ...

    Iris Radisch, DIE ZEIT

    Man verschlingt dieses Buch wie heutzutage sonst eher die guten, großen Fernsehserien. Elena Ferrantes Bücher haben so eine epochale Wucht, dass Rezensenten nicht nur Vergleiche mit Proust oder Dickens gezogen haben, sondern auch mit The Wire oder Mad Men.

    Judith Liere, stern

    Ein grandioses Zeitpanorama!

    Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung Online

    Das erste italienische Werk seit langer, langer Zeit, das einen Nobelpreis verdient.

    The New York Review of Books

    Wir werden die beiden Freundinnen nicht mehr vergessen. Mille grazie.

    DIE ZEIT

    Dieser Realismus, der die weibliche und die gesamtgesellschaftliche Perpesktive miteinander verbindet, ermöglicht, die alltäglichen Herausforderungen der beiden Frauen so ausführlich und emotional mitzuerleben wie nur selten in vergleichbarer Literatur.

    Markus Berg, Jungle World

    ... ein wunderbarer Roman über eine Frauenfreundschaft.

    Andrea Braunsteiner, Woman 18/2016

    Wer #FerranteFever googelt, findet eine florierende Subkultur leidenschaftlicher Leser, eine transnationale Gemeinschaft, die viel Zeit und Mühe darauf verwendet, fiktive Ereignisse aus dem Neapel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu diskutieren.

    Christian Bos, Frankfurter Rundschau

    Ein Roman allererster Güte!

    The Independent

    Ein wunderbares, unglaublich spannendes Buch! Ich finde faszinierend, wie offen die Erzählerin über ihr Konkurrenzverhältnis zu ihrer besten Freundin spricht. Und dabei ist alles so wahr, weil es im wirklichen Leben genauso ist. Und man taucht ganz realistisch in dieses Italien ein, in diese Vorstadt, mit all ihrer Brutalität und Armut.

    Eva Mattes

    Elena Ferrante ist für Neapel, was Charles Dickens für London gewesen ist.

    Washington Post

    Jeder sollte alles lesen, wo Elena Ferrante draufsteht.

    Boston Globe

    Elena Ferrante ist die maßgebliche zeitgenössische Autorin Italiens – und der ganzen Welt.

    The Sunday Times

    Das beste Porträt einer Frauenfreundschaft in der gesamten modernen Literatur.

    The New York Times

    Ferrante wirkt wie eine Droge.

    Le Monde

    Meine geniale Freundin strömt aus der Seele wie die Lava nach einem Ausbruch des Vesuvs.

    La Repubblica

    Es ist unmöglich, ein scharfsinnigeres Porträt einer Frauenfreundschaft zu finden.

    Vogue

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