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Lebensbilder aus dem Mittelalter

Goez, Werner

Lebensbilder aus dem Mittelalter

Die Zeit der Ottonen, Salier und Staufer
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Werner Goez gelang mit seinen ›Lebensbildern aus dem Mittelalter‹ - wegen seines Stils, aber auch wegen seines biographischen Zugangs - ein Klassiker der mediävistischen Literatur. In geschliffenen Vignetten zeichnet er das Leben unterschiedlichster Personen nach und porträtiert den unbekannten Bürger und den Geschichtsschreiber ebenso wie... mehr
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Beschreibung
Werner Goez gelang mit seinen ›Lebensbildern aus dem Mittelalter‹ - wegen seines Stils, aber auch wegen seines biographischen Zugangs - ein Klassiker der mediävistischen Literatur. In geschliffenen Vignetten zeichnet er das Leben unterschiedlichster Personen nach und porträtiert den unbekannten Bürger und den Geschichtsschreiber ebenso wie Äbtissinnen, Bischöfe, Päpste und Könige. Immer wird so ein Stück der Besonderheit der Lebenswirklichkeit des Mittelalters anschaulich, aber auch die Veränderungen in der Mentalität und im Umfeld der Personen von der ottonischen Frühzeit über die Salier bis zum Hochmittelalter wird so begreifbar: »Ein schönes, sachlich und stilistisch überzeugendes Buch für ›Kenner und Liebhaber‹ mittelalterlicher Geschichte.« Buch und Bibliothek

Mit einem Vorwort von Elke Goez. Sonderausgabe 2010 (3., um ein Vorwort erw. Auflage). 534 S. mit 16 s/w Abb., Bibliogr., 14,5 x 22 cm, Fadenh., geb. Primus, Darmstadt.
  • 2000894
    • Buch
    • 2000894
    • 978-3-89678-701-9
    • 25.06.2010
    • Primus
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    »Ein schönes, sachlich und stilistisch überzeugendes Buch für ›Kenner und Liebhaber‹ mittelalterlicher Geschichte.« Buch und Bibliothek »In 22 glänzend geschriebenen biographischen Essays erzählt Goez Lebensgeschichten und Lebensrahmen bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten. Hinter den Lebenswegen aber, und das macht den kleinen Band...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Ein schönes, sachlich und stilistisch überzeugendes Buch für ›Kenner und Liebhaber‹ mittelalterlicher Geschichte.

    Buch und Bibliothek

    In 22 glänzend geschriebenen biographischen Essays erzählt Goez Lebensgeschichten und Lebensrahmen bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten. Hinter den Lebenswegen aber, und das macht den kleinen Band so lesenswert, schimmern die Linien und Konturen der großen Entwicklungen durch. Mit viel Bedacht ausgewählt erhellen sie schlaglichtartig entscheidende Situationen der Anfänge deutscher Geschichte .Vollends außergewöhnlich ist, wie Goez es seinem Leser erlaubt, dem Mediävisten bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Seine Essays sind direkt aus den Quellen geschrieben und wie nebenbei bietet er eine tour d’horizon der Quellenkunde und der Quellenkritik, ohne jede Spur von Langatmigkeit. Seine verstehende und jede Einzelheit erläuternde Sympathie für seine Gestalten lässt hinter den uns oftmals widersprüchlich erscheinenden Charakteren ein geschlossenes Bild einer nicht weniger widersprüchlichen Welt entstehen. Geschichte wird so, auch aus tausend Jahren Abstand, beinahe zur erlebten Zeitgeschichte.

    FAZ zur 1. Auflage

    In dieser grundlegend überarbeiteten und um zwölf Lebensgeschichten erweiterten Neuauflage zeichnet Werner Goez ein farbiges und an den Quellen orientiertes Panorama mittelalterlicher Lebensformen. Unter den 34 biographischen Essays von den Ottonen bis zu den Staufern finden sich zum Beispiel Beiträge über Kaiserin Adelheid, Papst Johannes XII., den Regensburger Mönch Otloh von St. Emmeram, Franz von Assisi, Walther von der Vogelweide. Die Lebensbilder lassen in anschaulicher Sprache sowohl die einzelnen Charaktere in ihrer jeweils individuellen Geschichte lebendig werden wie auch die Zeitläufe, in die sie eingebettet sind.

    Erbe und Auftrag

    Werner Goez vergegenwärtigt die Zeit der Ottonen, Salier und Staufer. Kaiser, Päpste, Dichter, Laien und Heilige treten in exzellenter biographischer Darstellung aus dem Dunkel der Vergangenheit. Jedes der 34 Lebensbilder zeigt Möglichkeiten und Schranken menschlicher Existenz unter gesellschaftlichen, politischen und geistigen Rahmenbedingungen. Geschichte wird so konkret und lebensprall.

    Welt am Sonntag

    Goez erzählt von mittelalterlichen Menschen, wobei er sein Interesse nicht vornehmlich auf Könige und Päpste richtet, sondern neben die Herrschergestalten auch Geschichtsschreiber, Mönche, Kirchenreformer, adelige Frauen, Dichter und Kirchenfürsten stellt. Das so entstehende Panorama zeigt über interessante Einzelbiographien hinaus die Vielfalt der Lebensformen und Lebensbedingungen in einer uns weit abgerückten Zeit. Dieses Erzählen schafft Zusammenhänge, führt den Leser zu Einsichten und Erkenntnissen und zwingt zum ›Nachdenken über die Nicht- Selbstverständlichkeit der gegenwärtigen Existenz‹. Ein studierenswertes Buch, das auch zum Nachschlagen und Festlesen verführt.

    Lesenswert

    Dank der souveränen Sachkenntnis und des narrativen Geschicks des Autors stieß das Buch bei einem breiteren Publikum ebenso wie in Fachkreisen auf große Resonanz. Aus gutem Grund: Die in 34 personengeschichtlichen Essays geschilderten Einzelschicksale aus der Zeit des Hochmittelalters weisen regelmäßig über sich hinaus und eröffnen faszinierende Einblicke in die konkreten Lebensverhältnisse einer uns fernen Epoche.

    Praxis Geschichte

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