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Wissenschaft im Kreuzverhör

Zankl, Heinrich

Wissenschaft im Kreuzverhör

Spektakuläre Fälle von Galileo bis Guttenberg
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Galileo Galilei entging nur durch Widerruf einem Todesurteil und wurde lebenslang unter Hausarrest gestellt. Die Neurobiologin Amy Bishop erschoss 2010 an der Universität von Alabama drei Kollegen, als sie erfuhr, dass sie keine Dauerstelle bekommen sollte. Im Nürnberger Ärzteprozess wurden viele Mediziner wegen wissenschaftlicher Versuche an... mehr
Group 53
Beschreibung
Galileo Galilei entging nur durch Widerruf einem Todesurteil und wurde lebenslang unter Hausarrest gestellt. Die Neurobiologin Amy Bishop erschoss 2010 an der Universität von Alabama drei Kollegen, als sie erfuhr, dass sie keine Dauerstelle bekommen sollte. Im Nürnberger Ärzteprozess wurden viele Mediziner wegen wissenschaftlicher Versuche an KZ-Insassen zum Tode oder zu langen Freiheitsstrafen verurteilt – und auch in anderen Ländern gab es Menschenversuche. Die Bogdanovs sind in Frankreich populäre Wissenschaftsjournalisten, obwohl sie ihre Doktortitel unter sehr seltsamen Umständen erwarben und auch schon einen Gerichtsprozess verloren haben ... Von diesen und anderen Fällen erzählt Heinrich Zankl in seinem neuen Hörbuch. Welche ethischen und juristischen Grenzen hat die wissenschaftliche Forschung? Wer darf diese Grenzen ziehen und wie sind Übertretungen zu sanktionieren? Solche fundamentalen Fragen bilden stets den Hintergrund der lebhaft erzählten Episoden.

auditorium maximum 1 CD im Digipack, ca. 70 Min.
  • A602219
    • Hörbuch
    • A602219
    • 978-3-654-60221-9
    • 28.02.2012
    • Auditorium Maximum
    • Deutsch
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    new
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    • Präsentationen
    • Buchflyer
    Group 52 Autorenporträt
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    »Zankl ist ein Freund klarer Worte« Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft »Heinrich Zankl fesselt seine Leserinnen und Leser von der ersten Seite bis zur letzten. Jede der 25 Geschichten liest sich wie ein Krimi.« Deutschlandradio Kultur
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    Pressestimmen

    Zankl ist ein Freund klarer Worte

    Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft

    Heinrich Zankl fesselt seine Leserinnen und Leser von der ersten Seite bis zur letzten. Jede der 25 Geschichten liest sich wie ein Krimi.

    Deutschlandradio Kultur

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