Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
Der dreieinige Schöpfer

Ganoczy, Alexandre

Der dreieinige Schöpfer

Trinitätstheologie und Synergie
50,00 €
40,00 € für Mitglieder info

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferbar innerhalb von 5-8 Werktagen

Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes gehört zu den schwierigsten Aussagen des christlichen Glaubensbekenntnisses. Im Dialog mit dem Judentum und dem Islam ist sie ein Stein des Anstoßes, aber auch für viele praktizierende Christen ist das Dogma vom dreieinen Gott bloße Theologenspekulation ohne wirkliche Bedeutung für das persönliche... mehr
Group 53
Beschreibung
Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes gehört zu den schwierigsten Aussagen des christlichen Glaubensbekenntnisses. Im Dialog mit dem Judentum und dem Islam ist sie ein Stein des Anstoßes, aber auch für viele praktizierende Christen ist das Dogma vom dreieinen Gott bloße Theologenspekulation ohne wirkliche Bedeutung für das persönliche Glaubensleben. Alexandre Ganoczy schlägt hier einen völlig neuen Weg ein, um die Rede vom dreieinigen Gott für unsere Zeit wieder glaubwürdig und verständlich zu machen. Er nimmt die Naturwissenschaften zu Hilfe: Besonders in der Physik und in der Biologie hat sich die Synergetik, die Lehre vom dynamischen und kreativen Zusammenwirken verschiedener Elemente, herausgebildet. Synergie ist für Ganoczy nicht nur ein entscheidender Schlüssel für das Verständnis von Prozessen in der Natur, sondern für das schöpferische, ›konkreative‹ Wirken Gottes selbst. Die Synergieprozesse, die die Naturwissenschaftler entdecken und beschreiben, sind letztlich Entsprechungen des dreieinen Gottes selbst in seiner Schöpfung. Dieser moderne Zugang zur Lehre vom dreieinen Gott kann gleichzeitig an eine große theologische Tradition anknüpfen (u.a. Basilius, Richard von St. Viktor, Bonaventura, Nikolaus von Kues, Meister Eckhart). Philosophisch greift Ganoczy auf das äußerst fruchtbare Strukturdenken Heinrich Rombachs zurück. So ist Ganoczy ein origineller und überzeugender Zugang zum Dogma von der Trinität Gottes gelungen. Ein Gott, der in sich selbst schon liebende Gemeinschaft ist und als Gemeinschaft seine Schöpfung hervorruft: Das macht gerade das Spezifische des christlichen Gottesbildes aus.

2001. VII, 264 S., geb.
  • B11194X
    • Buch
    • B11194X
    • 978-3-534-11194-7
    • 06.02.2001
    • wbg Academic
    • 272
    • Deutsch
    Weitere Informationen
    new
    Weitere Informationen
    • Open-Access-Dokument
    • Zusätzliche Inhalte
    • Präsentationen
    • Buchflyer
    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »Das erstarkte Interesse an einer Neuformulierung der christlichen Gottesrede – des Bekenntnisses zur Dreifaltigkeit/Dreieinigkeit – gewinnt mit dem Werk ›Der dreieinige Schöpfer‹ eine neue Dimension.« Christ in der Gegenwart »Insgesamt aber stellt der Entwurf ein Novum dar, das in einer ebenso anregenden wie spannenden Weise ein zeitnahes...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Das erstarkte Interesse an einer Neuformulierung der christlichen Gottesrede – des Bekenntnisses zur Dreifaltigkeit/Dreieinigkeit – gewinnt mit dem Werk ›Der dreieinige Schöpfer‹ eine neue Dimension.

    Christ in der Gegenwart

    Insgesamt aber stellt der Entwurf ein Novum dar, das in einer ebenso anregenden wie spannenden Weise ein zeitnahes Theologisieren spüren lässt, das – trotz aller möglichen (vielleicht unvermeidlichen) Einseitigkeiten systematischen Denkens – den Aufbruch in Richtung auf die Naturwissenschaften wagt.

    Theologische Literaturzeitung

    favourite Bewertungen
    Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
    favourite
    Bewertungen
    Bisher wurde dieser Artikel nicht bewertet.

    Bewertung schreiben

    Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
    Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

    Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

    Zuletzt angesehen