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Cassirer, Ernst
Band 9: Aufsätze und kleine Schriften (1902 – 1921)
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Der vorliegende Band enthält die kleineren Abhandlungen und Aufsätze Cassirers aus den Jahren 1902 – 1921, darunter u.a. seine Beiträge zur Lehre und Bedeutung seines Lehrers Hermann Cohen, seine erste Auseinandersetzung mit den Problemen der Einstein’schen Relativitätstheorie sowie die von Cassirer selbst 1921 unter dem Titel ›Idee und Gestalt.... mehr
Beschreibung
Der vorliegende Band enthält die kleineren Abhandlungen und Aufsätze Cassirers aus den Jahren 1902 – 1921, darunter u.a. seine Beiträge zur Lehre und Bedeutung seines Lehrers Hermann Cohen, seine erste Auseinandersetzung mit den Problemen der Einstein’schen Relativitätstheorie sowie die von Cassirer selbst 1921 unter dem Titel ›Idee und Gestalt. Goethe. Schiller. Hölderlin. Kleist‹ in einem eigenen Band zusammengeführten fünf Studien zum Verhältnis der Verbindungen und Vermittlungen zwischen der Welt der philosophischen Ideen und den großen poetischen Werken in der Zeit des kantischen und nachkantischen Deutschen Idealismus.
Hrsg. von Birgit Recki. Text und Anm. bearb. von Marcel Simon. 2001. VI, 656 Seiten.
Hrsg. von Birgit Recki. Text und Anm. bearb. von Marcel Simon. 2001. VI, 656 Seiten.
- Artikelart Buch
- Bestellnummer B141849
- ISBN 978-3-534-14184-5
- Erscheinungstermin 12.11.2001
- Verlag wbg Academic
- Sprache Deutsch
erhältlich als:
Buch
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- Präsentationen
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Autorenporträt
Autorenporträt
Ernst Cassirer (geb. 28.7.1874 in Breslau, gest. am 13.4.1945 in New York) studierte zunächst Jurisprudenz in Berlin, dann Philosophie und Literatur in Leipzig, Heidelberg und wieder Berlin. 1896 wechselte er nach Marburg zu dem Neukantianer Hermann Cohen, bei dem er 1899 promovierte. 1902 erschien sein erstes Buch, ›Leibnitz’ System‹, 1906 der erste, 1908 der zweite Band seiner vierbändigen Darstellung zum ›Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit‹. 1910 folgte mit ›Substanzbegriff‹ seine erste große systematische Arbeit. Von 1919 bis 1933 lehrte Cassirer an der neu gegründeten Universität Hamburg Philosophie und schrieb – angeregt durch seine Forschungsprojekte an der Bibliothek Warburg – von 1923 bis 1929 die drei Bände der ›Philosophie der symbolischen Formen‹. 1930 wurde er Rektor der Universität. 1933 emigrierte er über England zunächst nach Schweden, später in die USA. Dort erschien 1944 ›An Essay on Man‹ und postum ›The Myth of the State‹, seine große Auseinandersetzung mit der Idee des Staates und den Ursprüngen des Totalitarismus.
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