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Deutsche Außenpolitik in der Ära Bismarck

Rose, Andreas

Deutsche Außenpolitik in der Ära Bismarck

1862–1890
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Am Anfang der Ära Bismarck existiert im Herzen Europas nur ein loser Staatenbund unter preußischer Dominanz, beim Abgang des ›Eisernen Kanzlers‹ 1890 ist die dominierende Großmacht auf dem Kontinent das Deutsche Kaiserreich, 1871 im Spiegelsaal von Versailles gegründet. Drei sogenannte Einigungskriege waren die Voraussetzung für diese... mehr
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Beschreibung
Am Anfang der Ära Bismarck existiert im Herzen Europas nur ein loser Staatenbund unter preußischer Dominanz, beim Abgang des ›Eisernen Kanzlers‹ 1890 ist die dominierende Großmacht auf dem Kontinent das Deutsche Kaiserreich, 1871 im Spiegelsaal von Versailles gegründet. Drei sogenannte Einigungskriege waren die Voraussetzung für diese Entwicklung (1864, 1866, 1870/71). Parallell dazu entstehen in kriegerischen Auseinandersetzungen die Staaten Griechenland und Italien: Die Ära Bismarck ist die Epoche der Nationalstaatenbildung. Diese europäischen Kriege, die Rivalitäten und Ressentiments der Mächte, die komplexen Bündnissysteme und die Geheimdiplomatie, die diese Epoche prägten, werden in einer großen, europäischen Gesamtschau präsentiert. Das Ringen um eine neue europäische Ordnung, das immer stärker auch die öffentliche politische Meinung berücksichtigen muss, stellt Andreas Rose in klarer, chronologischer Gliederung dar.

2013. VII, 143 S. mit 2 Karten u. 2 Abb., mit Bibliogr. und Reg., 16,5 x 24 cm, kart.
  • B151887
    • Buch
    • Broschur
    • B151887
    • 978-3-534-15188-2
    • 15.07.2013
    • wbg Academic
    • 151
    • 2 Farbig;2 Karten
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
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    „Ein Handbuch muss sich im Wesentlichen an drei Kriterien messen lassen: an seiner Adressatenorientierung, seiner Wissenschaftsorientierung und seiner Praxisorientierung. (...) Andreas Rose, wissenschaftlicher Mitarbeiter von Dominik Geppert an der Bonner Universität und breit ausgewiesener Fachmann für die Periode der internationalen...
    comment (2)
    Pressestimmen
    „Ein Handbuch muss sich im Wesentlichen an drei Kriterien messen lassen: an seiner Adressatenorientierung, seiner Wissenschaftsorientierung und seiner Praxisorientierung. (...) Andreas Rose, wissenschaftlicher Mitarbeiter von Dominik Geppert an der Bonner Universität und breit ausgewiesener Fachmann für die Periode der internationalen Beziehungen um die Jahrhundertwende, beherrscht sein Sujet so glänzend, dass es ihm gelingt, diese drei Vorgaben in vorbildlicher Weise umzusetzen. Im Rahmen des formalen wie inhaltlichen Korsetts, das das vielbändige Reihenwerk „Geschichte Kompakt“ seinen Autoren vorgibt, stellt dies eine vorzügliche Leistung dar.“

    Rainer F. Schmidt, sehepunkte

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