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Lese-Zeichen

Groß, Sabine

Lese-Zeichen

Kognition, Medium und Materialität im Leseprozess
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›Lese-Zeichen‹ untersucht die Voraussetzungen, Bedingungen und tatsächlichen Abläufe von Leseprozessen. Literaturtheoretische, semiotische, kunsthistorische und psychologische Ansätze werden zu einer Analyse des Lesens verbunden, die sowohl psychologische Wahrnehmungsabläufe als auch kognitiv-psychologisches Textverständnis umfasst.... mehr
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Beschreibung
›Lese-Zeichen‹ untersucht die Voraussetzungen, Bedingungen und tatsächlichen Abläufe von Leseprozessen. Literaturtheoretische, semiotische, kunsthistorische und psychologische Ansätze werden zu einer Analyse des Lesens verbunden, die sowohl psychologische Wahrnehmungsabläufe als auch kognitiv-psychologisches Textverständnis umfasst. ›Lese-Zeichen‹ verbindet detaillierte Analysen mit theoretischer Spannweite. Es erschließt einen neuen Bereich für die Leseforschung: das spannungsvolle Verhältnis zwischen Bedeutung, Materialität und Bildlichkeit von Schrift- und anderen Texten.

Sonderausgabe der 1. Aufl. 1994. XII, 158 S. mit 18 Abb., kart.
  • B18985X
    • Buch
    • B18985X
    • 978-3-534-18985-4
    • 01.04.2005
    • wbg Academic
    • 170
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
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    »Einem ebenso faszinierenden wie grundlegenden Phänomen ist S. Groß auf der Spur: dem ›Lesen‹. Ihre Annäherung erfolgt gewissermaßen vom Rand her, über einen Vergleich der Medien ›Schrift‹ und ›Bild‹, ihrer Charakteristika, Abgrenzungsbedingungen und Konvergenzkriterien. Besonders eindringlich geschieht dies anhand von Beispielen aus der...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Einem ebenso faszinierenden wie grundlegenden Phänomen ist S. Groß auf der Spur: dem ›Lesen‹. Ihre Annäherung erfolgt gewissermaßen vom Rand her, über einen Vergleich der Medien ›Schrift‹ und ›Bild‹, ihrer Charakteristika, Abgrenzungsbedingungen und Konvergenzkriterien. Besonders eindringlich geschieht dies anhand von Beispielen aus der visuellen Poesie, wo dem beschreibenden Text das darstellende ›Textbild‹ an die Seite tritt, in welchem sich – gemäß der Zeichentheorie von Ch. S. Pierce – symbolische und ikonische Bedeutungsebenen durchdringen. Hieraus erwächst ein überzeugendes, stets präzise formuliertes Beschreibungskonzept, das hilft, derartige Grenzfälle zu analysieren. Wo die Verf. auf allgemeine Rezeptions- und Verstehensprozesse zu sprechen kommt, nimmt sie neue Erkenntnisse der Rezeptionsästhetik und kognitiven Psychologie in ihren semiotisch fundierten Ansatz auf. Betrachtungen zur Trias ›Text / Bild / Film‹ runden die klar angelegte Untersuchung ab, welche unter Berufung auf die kognitive Leseforschung schließlich G. E. Lessings im Laokoon formulierter Ästhetik eine Absage erteilt. Fazit: eine vorzügliche Arbeit, die mit hohem Gewinn zu lesen ist.

    Germanistik

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