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Theatrum Praecedentiae

Weller, Thomas

Theatrum Praecedentiae

Zeremonieller Rang und gesellschaftliche Ordnung in der frühneuzeitlichen Stadt: Leipzig 1500 – 1800
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Politisches Zeremoniell, Rang- und Präzedenzfragen wurden in der Forschung bislang der höfischen Welt zugeordnet, während die Gesellschaft der Stadt als von ›bürgerlicher Rationalität‹ geprägt angesehen wurde, die dieser Art von Selbstversicherung nicht bedurfte. Thomas Weller erbringt in seiner Studie jedoch den Gegenbeweis. Er zeichnet ein... mehr
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Beschreibung
Politisches Zeremoniell, Rang- und Präzedenzfragen wurden in der Forschung bislang der höfischen Welt zugeordnet, während die Gesellschaft der Stadt als von ›bürgerlicher Rationalität‹ geprägt angesehen wurde, die dieser Art von Selbstversicherung nicht bedurfte. Thomas Weller erbringt in seiner Studie jedoch den Gegenbeweis. Er zeichnet ein eindrucksvolles Bild der Rangordnung und Rangkonflikte in der frühneuzeitlichen Stadt, das Gewinner und Verlierer benennt und die allgemeine Tendenz zur Verrechtlichung in Rang- und Statusfragen prägnant herausarbeitet.

2006. IX, 470 S. mit 4 s/w Abb., Fadenh., geb.
  • B196023
    • Buch
    • B196023
    • 978-3-534-19602-9
    • 03.03.2006
    • wbg Academic
    • 479
    • 4 Illustrationen, schwarz-weiß
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
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    »Mit dieser Studie werden unsere Kenntnisse von der Ordnung der Gesellschaft in der frühneuzeitlichen Stadt – und deren Tücke – um ein ansehnliches Stück erweitert.« Sehepunkte »Die Arbeit zeichnet sich durch facettenreiche Betrachtung des Themas aus. Die zahlreichen Beispiele veranschaulichen die Vielzahl der unterschiedlichen Konfliktfelder...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Mit dieser Studie werden unsere Kenntnisse von der Ordnung der Gesellschaft in der frühneuzeitlichen Stadt – und deren Tücke – um ein ansehnliches Stück erweitert.

    Sehepunkte

    Die Arbeit zeichnet sich durch facettenreiche Betrachtung des Themas aus. Die zahlreichen Beispiele veranschaulichen die Vielzahl der unterschiedlichen Konfliktfelder und machen das Leben in Leipzig streckenweise sehr lebendig. Zu diesem positiven Eindruck trägt auch die sehr gute Lesbarkeit und sprachlich-stilistische Gewandtheit des Autors bei. Er versteht es, fachlich kompetent und kenntnisreich mit Rücksicht auf den Leser und unter Beachtung wissenschaftlicher Standards aufzutreten.

    Neues Archiv für sächsische Geschichte

    Die hier entwickelten Perspektiven erweitern die Stadtgeschichtsschreibung erheblich.

    Historische Zeitschrift

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