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Neopositivismus

Haller, Rudolf

Neopositivismus

Eine historische Einführung in die Philosophie des Wiener Kreises
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Gegenüber den gängigen Darstellungen wird auf die Bedeutung des ersten Wiener Kreises und den durch ihn vermittelten Einfluss der französischen Konventionalisten ebenso eingegangen wie auf die Tradition der österreichischen Philosophie. Die Bewegung wird durch die Hauptfiguren und ihre philosophische Entwicklung von innen her verständlich... mehr
Group 53
Beschreibung
Gegenüber den gängigen Darstellungen wird auf die Bedeutung des ersten Wiener Kreises und den durch ihn vermittelten Einfluss der französischen Konventionalisten ebenso eingegangen wie auf die Tradition der österreichischen Philosophie. Die Bewegung wird durch die Hauptfiguren und ihre philosophische Entwicklung von innen her verständlich gemacht. Dabei werden die persönliche Note und der individuelle Beitrag von Schlick, Hahn und Frank, Neurath und Carnap herausgearbeitet und der Einfluss der ›führenden‹ Vertreter der wissenschaftlichen Weltauffassung, Einstein, Russell und Wittgenstein, wird in das neue Bild vom Wiener Kreis einbezogen. Eine Kurzbiographie der Wiener-Kreis-Mitglieder und eine umfassende internationale Bibliographie des Neopositivismus heben die Nützlichkeit des Buches sowohl für Fachleute wie für Laien.

Sonderausgabe der 1. Aufl. 1993. VIII, 304 S., kart.
  • B196201
    • Buch
    • B196201
    • 978-3-534-19620-3
    • 01.04.2006
    • wbg Academic
    • 312
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
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    »Hervorragende Einführung in den logischen Empirismus samt Nachzeichnung der Vorgeschichte (Hume und folgende; Mach). Gegenüber der üblichen ›Blockhaftigkeit‹ von Darstellungen des ›Wiener Kreises‹ geht Haller differenziert auf die jeweilige Gesamttätigkeit der einzelnen ›Mitglieder‹ (Schlick, Hahn, Frank, Neurath, Carnap) ein und öffnet so ein...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Hervorragende Einführung in den logischen Empirismus samt Nachzeichnung der Vorgeschichte (Hume und folgende; Mach). Gegenüber der üblichen ›Blockhaftigkeit‹ von Darstellungen des ›Wiener Kreises‹ geht Haller differenziert auf die jeweilige Gesamttätigkeit der einzelnen ›Mitglieder‹ (Schlick, Hahn, Frank, Neurath, Carnap) ein und öffnet so ein dynamisches, lebendiges Verständnis für die Leistung (und Nachwirkung) des Kreises.

    Das gute Buch in der Schule

    Fundierte Einführung in die Geschichte des Wiener Kreises und den logischen Positivismus, der wie keine andere Richtung die Philosophie des 20. Jahrhunderts geprägt hat. Der Verfasser untersucht detailliert die philosophischen Auffassungen der Leitfiguren des Kreises M. Schick, H. Hahn, R. Frank, O. Neurath und R. Carnap, wobei er die positivistisch-empirischen Grundlagen (Mach u.a.) mit einbezieht. Zum anderen wird der Einfluss der Vertreter der neuen ›wissenschaftlichen Weltauffassung‹ – Einstein, Russell, Wittgenstein – auf die Konzeption von Logik und Sprache, die Deutung des Empirischen und des Sinnkriteriums von Sätzen sorgfältig abgeklärt.

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