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Gregorianische Reform und Investiturstreit

Laudage, Johannes

Gregorianische Reform und Investiturstreit

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Das Bild von ‘Gregorianischer Reform’ und ‘Investiturstreit’ war lange Zeit stark von konfessionellen und nationalen Vorurteilen geprägt. Die Epoche Gregors VII. und Heinrichs IV. wurde in erster Linie als eine Zeit des Machtkampfes zwischen dem Papsttum und dem deutschen Königtum bewertet, dies gilt jedoch inzwischen als fragwürdig. Jüngere... mehr
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Beschreibung
Das Bild von ‘Gregorianischer Reform’ und ‘Investiturstreit’ war lange Zeit stark von konfessionellen und nationalen Vorurteilen geprägt. Die Epoche Gregors VII. und Heinrichs IV. wurde in erster Linie als eine Zeit des Machtkampfes zwischen dem Papsttum und dem deutschen Königtum bewertet, dies gilt jedoch inzwischen als fragwürdig. Jüngere Forschungstrends zielen heute eher darauf ab, die Kirchenpolitik des 11. und frühen 12. Jh. als Teil eines säkularen Umbruchs in praktisch allen Lebensbereichen zu interpretieren. Anhand der jüngsten Forschungsergebnisse skizziert Laudage die Grundlinien jener strukturellen Veränderungen, die der lateinischen Kirche ein neues Gesicht gaben.Sonderausgabe der 1. Aufl. 1993

Sonderausgabe der 1. Aufl. 1993. VI, 195 S., kart.
  • B200322
    • Buch
    • B200322
    • 978-3-534-20032-0
    • 01.10.2006
    • wbg Academic
    • 201
    • Deutsch
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    comment (2) Pressestimmen
    »Sehr differenzierte, Forschungsmeinungen diskutierende, verbreitete Vorurteile aufweichende Darstellung des engen Zusammenhangs zwischen Kirchenpolitik und inneren Reformbewegungen der Kirche im 11. und im frühen 12. Jh.« Das gute Buch »Es macht die Stärke des Buches aus, dass es keine plakativen Verallgemeinerungen bietet, sondern hinführt zu...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Sehr differenzierte, Forschungsmeinungen diskutierende, verbreitete Vorurteile aufweichende Darstellung des engen Zusammenhangs zwischen Kirchenpolitik und inneren Reformbewegungen der Kirche im 11. und im frühen 12. Jh.

    Das gute Buch

    Es macht die Stärke des Buches aus, dass es keine plakativen Verallgemeinerungen bietet, sondern hinführt zu den vielschichtigen Realitäten.

    Theologisch-praktische Quartalsschrift

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