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Richard Wagner und die Religion

Steinacker, Peter

Richard Wagner und die Religion

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In den großen Opern Wagners sind religiöse Motive ein zentraler Bestandteil. Die »Weihefestspiele« in Bayreuth hatten von Anfang an einen sakralen Charakter und die Vielzahl der verwendeten religiösen Verweise in Text und Musik ist bekannt. Bisher wurde aber noch nie eine theologische Deutung Wagners versucht. Diese stellt der Theologe,... mehr
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Beschreibung
In den großen Opern Wagners sind religiöse Motive ein zentraler Bestandteil. Die »Weihefestspiele« in Bayreuth hatten von Anfang an einen sakralen Charakter und die Vielzahl der verwendeten religiösen Verweise in Text und Musik ist bekannt. Bisher wurde aber noch nie eine theologische Deutung Wagners versucht. Diese stellt der Theologe, Philosoph und Kirchenpolitiker Peter Steinacker nun vor. Seine pointierte Deutung legt einen wichtigen Kern im Denken und Schaffen dieses bekannten deutschen Komponisten frei. Theologische, literaturgeschichtliche, musikalische und historische Analysen verbinden sich zu einem faszinierenden Gesamtbild. Steinackers These, die mit Sicherheit Aufmerksamkeit finden wird: Wagner war kein Christ und er wollte seine eigene neue Religion schaffen.

2008. 156 S. mit 2 s/w Abb., Fadenh., geb.
  • B214389
    • Buch
    • B214389
    • 978-3-534-21438-9
    • 15.04.2008
    • wbg Academic
    • 158
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »Denkerisch kluge und stilistisch brillante Werkanalysen.« Die Tagespost »Steinackers pointierte Deutung legt einen wichtigen Kern im Denken und Schaffen Wagners frei.« KlassikInfo.de »Aus dem Wust meist überflüssiger, oft tendenziöser oder nur flacher Wagner-Literatur ragt der vorliegende Band hervor. Er kann dem ernsthaft Interessierten viel...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Denkerisch kluge und stilistisch brillante Werkanalysen.

    Die Tagespost

    Steinackers pointierte Deutung legt einen wichtigen Kern im Denken und Schaffen Wagners frei.

    KlassikInfo.de

    Aus dem Wust meist überflüssiger, oft tendenziöser oder nur flacher Wagner-Literatur ragt der vorliegende Band hervor. Er kann dem ernsthaft Interessierten viel vermitteln, auch als anspruchsvolle Werkeinführung herangezogen werden. Die Höhe des Wagnerschen Denkens wird allemal offenbart.

    Mitteilungen der Deutschen Richard-Wagner-Gesellschaft

    Ein Aufsatzband, der für alle, die an Wagners Werk oder an der Geistesgeschichte des 19. Jh. interessiert sind, mit Gewinn und für alle, die an Dialogen zwischen Religion und Kultur interessiert sind, zudem nützlich zu lesen ist.

    Deutsches Pfarrerblatt

    Der Verfasser nähert sich den Werken Wagners mit erkennbarer ästhetischer Sympathie, hält aber als Theologe zugleich die notwendige kritische Distanz zu ihnen. Letzteres macht das Buch für eine theologische Leserschaft interessant. Den Wagnerverehrern wird es darüber hinaus auch eine ästhetische Vertiefung in die besprochenen Werke eröffnen.

    Theologische Revue

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