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Vitruvs Architekturtheorie

Knell, Heiner

Vitruvs Architekturtheorie

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Seit der Wiederentdeckung Vitruvs zu Beginn der Neuzeit hat sich die europäische Architektur immer wieder mit seinen zehn Bücher ›De architectura‹ auseinandergesetzt. Künstler und Architekten unternahmen den Versuch, die Lehren Vitruvs auf ihr eigenes Werk zu beziehen und theoretische Konzeptionen zu entwickeln, die in Vitruv ihren Ausgangspunkt... mehr
Group 53
Beschreibung
Seit der Wiederentdeckung Vitruvs zu Beginn der Neuzeit hat sich die europäische Architektur immer wieder mit seinen zehn Bücher ›De architectura‹ auseinandergesetzt. Künstler und Architekten unternahmen den Versuch, die Lehren Vitruvs auf ihr eigenes Werk zu beziehen und theoretische Konzeptionen zu entwickeln, die in Vitruv ihren Ausgangspunkt sahen. Daneben galt Vitruv als Quelle und Zeuge für die Architektur der Antike. Diese weit verbreitete Einschätzung ist jedoch problematisch. Vitruv hat sein Werk nicht in der Absicht verfasst, nachfolgenden Generationen ein Kompendium der Kunst und Architektur seiner Zeit zu hinterlassen. Ihm geht es vielmehr um die Darstellung vorbildlichen und fehlerfreien Bauens und dessen Beurteilungskriterien. Heiner Knell betrachtet Vitruvs Schriften vor dem Hintergrund der Zeit, für die sie geschrieben sind, und fragt zugleich nach dem geistigen, politischen und historischen Umfeld, nach Herkunft und Zielsetzung sowie nach Methode und Konzeption Vitruvs.

3., aktual. Aufl. 2008. XI, 195 S. mit 64 s/w Abb. und 11 Tab., Fadenh., geb.
  • B219599
    • Buch
    • B219599
    • 978-3-534-21959-9
    • 14.08.2008
    • wbg Academic
    • 206
    • 64 Illustrationen, schwarz-weiß;11 Tabellen, schwarz-weiß
    • Deutsch
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    »Römische Architektur zu legitimieren, sie der griechischen ebenbürtig zur Seite zu stellen, ist eines der herausragenden Ziele Vitruvs. Der Autor würdigt das Werk Vitruvs überaus kritisch und analysiert dessen Lehre am Beispiel des Tempelbaus, des Theaters und des Wohnhauses.« helvetiae archaeologica
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    Pressestimmen

    Römische Architektur zu legitimieren, sie der griechischen ebenbürtig zur Seite zu stellen, ist eines der herausragenden Ziele Vitruvs. Der Autor würdigt das Werk Vitruvs überaus kritisch und analysiert dessen Lehre am Beispiel des Tempelbaus, des Theaters und des Wohnhauses.

    helvetiae archaeologica

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