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Literaturtheorie im deutschen Mittelalter

Haug, Walter

Literaturtheorie im deutschen Mittelalter

Von den Anfängen bis zum Ende des 13. Jahrhunderts
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Es gibt – anders als in der lateinischen Tradition – keine mittelalterlichen Poetiken in der Volkssprache. Jedoch finden sich literaturtheoretische Äußerungen volkssprachiger Autoren in Prologen, Epilogen und eingeschobenen Reflexionen. Lange Zeit war es üblich, diese Passagen vor dem Hintergrund der lateinischen Poetiken zu lesen und zu... mehr
Group 53
Beschreibung
Es gibt – anders als in der lateinischen Tradition – keine mittelalterlichen Poetiken in der Volkssprache. Jedoch finden sich literaturtheoretische Äußerungen volkssprachiger Autoren in Prologen, Epilogen und eingeschobenen Reflexionen. Lange Zeit war es üblich, diese Passagen vor dem Hintergrund der lateinischen Poetiken zu lesen und zu interpretieren. Erst Walter Haug hat einen völlig neuen Weg beschritten und anschaulich gezeigt, wie sich das poetologische Denken im deutschen Mittelalter von der lateinischen Tradition gelöst hat. Entstanden ist so ein Standardwerk, das bis heute für jede Beschäftigung mit der mittelalterlichen Literatur unverzichtbar ist. Die vorliegende Studienausgabe bietet darüber hinaus ein aktuelles Vorwort zur Entstehung und Wirkung der Studie.

Sonderausgabe 2009 (unveränd. Nachdr. der 2., überarb. und erw. Aufl. 1992). Mit einem Vorwort von Claudia Brinker-von der Heyde. XVIII, 422 S. mit Bibliogr. und Reg., kart.
  • B220106
    • Buch
    • B220106
    • 978-3-534-22010-6
    • wbg Academic
    • 440
    • Deutsch
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    comment (2) Pressestimmen
    »Man kann Haugs Buch auf verschiedene Weise lesen: als Nachschlagewerk zum Verständnis der literaturtheoretischen Stellen oder als eine Geschichte der immanenten Poetik, eine Geschichte der Literatur im Fokus ihrer poetologischen Reflexion. Es ist allemal ein gescheites, ein glänzendes Buch.« NZZ
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    Pressestimmen

    Man kann Haugs Buch auf verschiedene Weise lesen: als Nachschlagewerk zum Verständnis der literaturtheoretischen Stellen oder als eine Geschichte der immanenten Poetik, eine Geschichte der Literatur im Fokus ihrer poetologischen Reflexion. Es ist allemal ein gescheites, ein glänzendes Buch.

    NZZ

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