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Schriftsteller lesen die Bibel

Gellner, Christoph

Schriftsteller lesen die Bibel

Die Heilige Schrift in der Literatur des 20. Jahrhunderts
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Die Bibel hat wie kein anderes Werk der Weltliteratur die Dichtung beeinflusst und geprägt. Zu allen Zeiten haben ganz unterschiedliche Autorinnen und Autoren aus ihrem Reichtum geschöpft und sich inspirieren lassen. Die Faszination der Bibel wirkt fort bis in die Gegenwart. Überraschend genug belegt dies gerade die Literatur des 20.... mehr
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Beschreibung
Die Bibel hat wie kein anderes Werk der Weltliteratur die Dichtung beeinflusst und geprägt. Zu allen Zeiten haben ganz unterschiedliche Autorinnen und Autoren aus ihrem Reichtum geschöpft und sich inspirieren lassen. Die Faszination der Bibel wirkt fort bis in die Gegenwart. Überraschend genug belegt dies gerade die Literatur des 20. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum. Ob Else Lasker-Schüler, Rose Ausländer, Erich Fried, Heinrich Böll, Günter Grass, Ingeborg Bachmann oder Stefan Heym: sie alle erweisen sich als beeindruckende Interpreten der Heiligen Schrift. Ein vielstimmiges Mosaik von Autorenporträts beleuchtet in diesem Band die Bedeutung der Bibel für einige der wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts.

Sonderausgabe der 1. Aufl. 2004. 224 S. mit 13 s/w Fotos, kart.
  • B233595
    • Buch
    • B233595
    • 978-3-534-23359-5
    • wbg Academic
    • 224
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »So bietet dieser im besten Sinn anspruchsvolle und kenntnisreiche, wärmstens zu empfehlende Band vielfältige Anregungen, etwa auch im Hinblick auf den Dialog mit der Literatur der Verkündigung.« Reformierte Presse »Für den Dialog von Literatur und Theologie ist Gellners Buch unverzichtbar und erweist sich als wertvolle Ergänzung zu den...
    comment (2)
    Pressestimmen

    So bietet dieser im besten Sinn anspruchsvolle und kenntnisreiche, wärmstens zu empfehlende Band vielfältige Anregungen, etwa auch im Hinblick auf den Dialog mit der Literatur der Verkündigung.

    Reformierte Presse

    Für den Dialog von Literatur und Theologie ist Gellners Buch unverzichtbar und erweist sich als wertvolle Ergänzung zu den einschlägigen Untersuchungen von Karl-Josef Kuschel und Georg Langenhorst.

    Katechetische Blätter

    Das auch ästhetisch äußerst gelungen gestaltete und anregende Buch verlangt so geradezu nach einer Fortsetzung: einem Blick auf die Bibelrezeption bei Schriftstellern der jüngeren Generation bis hinein in das 21. Jahrhundert.

    Stimmen der Zeit

    Profil gewinnt man durch Hervorheben und Weglassen, ein scharfes Profil erst, wenn man die richtigen Linien betont und Überflüssiges beiseite lässt. Christoph Gellner ist das bei allen 13 von ihm porträtierten Autoren gelungen.

    Theologische Literaturzeitung

    Gellners Buch hilft zum kritischen und nachnaiven Umgang mit biblischen Texten. Es hilft, etwa in der religiösen Bildung Erwachsener zu verstehen, wo die Menschen heute in Sachen Religion und Kirche wohl zu finden sein mögen. Er schult für alle die Wahrnehmung, die religiöse Bildungsangebote machen.

    forum Erwachsenenbildung

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