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Band 22: Gregor von Rimini: Moralisches Handeln und rechte Vernunft

Gregor von Rimini

Band 22: Gregor von Rimini: Moralisches Handeln und rechte Vernunft

Kommentar zu den Distinktionen 34-37 des zweiten Sentenzenbuches
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Im hier präsentierten Text geht es vornehmlich um ethische Fragestellungen, wenn Gregor schlechtes Handeln (theologisch: Sünde) als »Handeln gegen die rechte Vernunft« bestimmt. In ihrer Wirkungsgeschichte noch bedeutsamer sind die Versuche Gregors, den Verpflichtungsgrund von ›gut‹ und ›schlecht‹ unabhängig vom göttlichen Willen allein an die... mehr
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Beschreibung
Im hier präsentierten Text geht es vornehmlich um ethische Fragestellungen, wenn Gregor schlechtes Handeln (theologisch: Sünde) als »Handeln gegen die rechte Vernunft« bestimmt. In ihrer Wirkungsgeschichte noch bedeutsamer sind die Versuche Gregors, den Verpflichtungsgrund von ›gut‹ und ›schlecht‹ unabhängig vom göttlichen Willen allein an die rechte Vernunft zurückzubinden. Dazu führt Gregor das Gedankenexperiment der hypothetischen Nichtexistenz Gottes ein, um die Unabhängigkeit der rechten Vernunft vom Gottesgedanken zu unterstreichen. Mit diesem ›etiamsi Deus non daretur‹-Argument, das zum Teil immer noch Hugo Grotius zugeschrieben wird, leistet Gregor einen zentralen Beitrag zur ethischen Debatte um den Status des moralisch Guten und Schlechten.

Lt./dt., übersetzt von Isabelle Mandrella. 2010. 216 S., geb. Herder, Freiburg.
  • B236640
    • Buch
    • B236640
    • 9783-451-30274-9
    • 18.06.2010
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