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Die Dirigentin

Herles, Wolfgang

Die Dirigentin

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2011. 240 S., 13,2 x 20,8 cm, geb. mit SU. S. Fischer, Frankfurt. Lizenzausgabe. mehr
Group 53
Beschreibung


2011. 240 S., 13,2 x 20,8 cm, geb. mit SU. S. Fischer, Frankfurt. Lizenzausgabe.
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    • B252374
    • 23.11.2011
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    comment (2) Pressestimmen
    »Er agiert mit großer Detailkenntnis der Berliner Szene und vor allem äußerst frech. Das macht den Roman kurzweilig und lesenswert.« Schwäbische Zeitung »Ein eigenwilliges, unterhaltsames Buch über Macht, Liebe, Politik und Musik.« Radio Bremen »Vielleicht also doch am Ende ein Schlüsselroman? Ein belletristischer Beitrag zur Debatte um das...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Er agiert mit großer Detailkenntnis der Berliner Szene und vor allem äußerst frech. Das macht den Roman kurzweilig und lesenswert.

    Schwäbische Zeitung

    Ein eigenwilliges, unterhaltsames Buch über Macht, Liebe, Politik und Musik.

    Radio Bremen

    Vielleicht also doch am Ende ein Schlüsselroman? Ein belletristischer Beitrag zur Debatte um das wegbröckelnde Männlichkeitsbild? Man kann aber natürlich diesen brillant geschriebenen Roman mit all seinen fiesen kleinen ironischen Frechheiten auch einfach nur in einem Rutsch verschlingen, ganz ohne politische Begründung.

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    Wie es sich für eine ordentliche Satire gehört, reduziert er die Figuren auf wenige Eigenschaften - Stein vor allem auf die politikertypische Verblendung, der die Wirklichkeit abhanden kam. Das mag man für eine Simplifizierung halten. Anzutreffen ist sie allerorten, amüsant zu lesen allemal.

    Deutschlandradio Kultur

    Dieses Buch ist einfach eine Wucht. Es wirft einen erhellenden Blick hinter die Kulissen des Musikbetriebs, nimmt einen aber auch mit zu den Abendessen der Berliner Society, ist dabei zugleich Liebesroman und vor allem ganz große Oper. Wer literarisch auf höchstem Niveau bedient und zugleich spannend unterhalten werden will, ist hier genau richtig.

    Passauer Neue Presse

    Wolfgang Herles´ Roman vermittelt aufschlussreich Einblicke in einen gnadenlos machtorientierten Politik- und Kulturbetrieb. Seine Beschreibungen treffen oft wie Pfeile ins Schwarze: Ein eigenwilliges, unterhaltsames Buch über Macht, Liebe, Politik und Musik.

    Radio Bremen

    Der Leser spürt, dass sich Herles in beidem, der Politik und der klassischen Musik, auskennt und sein Wissen geschickt mit einfließen lässt.

    div. Internetportale

    Herles hat ein wohlgeformtes Werk mit Bildungsanspruch verfasst, das seine Spannung aus politischer Aktualität und dem Moment der Wiedererkennbarkeit zieht.

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    Treffend und bisweilen grotesk beschreibt Herles die Figuren. Ein kurzweiliges, erhellendes Buch über sehr eigenwillige Soziotope.

    NDR Kultur

    ›Die Dirigentin‹, von Ex-Kultusminister Michael Naumann im Café Einstein als ›politischer Sommerroman‹ vorgestellt, enthält durchaus unterhaltsame Dialoge und boshafte Spitzen.

    Berliner Zeitung

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