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Menschlichkeit in Zeiten der Angst

Leeb, Julia

Menschlichkeit in Zeiten der Angst

Reportagen über die Kriegsgebiete und Revolutionen unserer Welt
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Die Fotojournalistin Julia Leeb berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt. Hautnah erfährt sie, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, bei den Warlords im Kongo, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Dabei gerät sie... mehr
Group 53
Beschreibung

Die Fotojournalistin Julia Leeb berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt. Hautnah erfährt sie, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, bei den Warlords im Kongo, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Dabei gerät sie selbst in Lebensgefahr: Als sie mit ihren Recherchen der Wahrheit zu nahe kommt, soll sie kaltblütig umgebracht werden. Ein anderes Mal wird sie verschleppt, um sie als Zeugin zum Schweigen zu bringen.



Dennoch schildert sie in ihren Reportagen über die Vergessenen unserer Welt auch immer wieder Begegnungen voller Schönheit und Hoffnung. Es sind vor allem Frauen, die durch ihren Mut und ihre Zuversicht den Weg aus Gewalt und Unterdrückung zu Frieden und wahrer Menschlichkeit weisen.

  • 1027412
    • Buch
    • 1027412
    • 978-3-518-47075-6
    • 03.03.2021
    • Suhrkamp
    • 234
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    • Präsentationen
    • Buchflyer
    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »Was [Julia Leeb] schon alles erlebt hat, könnte gut für ein paar mehr Leben reichen.« Süddeutsche Zeitung »Leeb zeigt: Es sind vor allem die Frauen, die auch in den schlimmsten Krisen Grund zur Hoffnung geben.« DIE ZEIT »Hier kommen ihre eindrucksvollen Fotos hinzu, zwischen surreal wirkenden Landschaften und gezeichneten Gesichtern,...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Was [Julia Leeb] schon alles erlebt hat, könnte gut für ein paar mehr Leben reichen.

    Süddeutsche Zeitung

    Leeb zeigt: Es sind vor allem die Frauen, die auch in den schlimmsten Krisen Grund zur Hoffnung geben.

    DIE ZEIT

    Hier kommen ihre eindrucksvollen Fotos hinzu, zwischen surreal wirkenden Landschaften und gezeichneten Gesichtern, Martialischem und Friedlichem, Mördern und Massen.

    der Freitag

    Eindrucksvoll und vor allen Dingen auch spannend.

    Uwe Jäger, SR3 Saarlandwelle

    Es ist beeindruckend zu lesen, was sie antreibt, immer wieder an die gefährlichsten Orte der Erde zurückzukehren ... eine intensive Lektüre.

    Maicke Mackerodt, Ö1, ORF

    Was Julia Leeb auf ihren Reportage-Reisen erlebt, ist oft so brutal wie real. Darüber hat sie jetzt ein beeindruckendes Buch geschrieben.

    Tobias Render, Bild am Sonntag

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