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Rasende Reporter
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Holzer, Anton

Rasende Reporter

Eine Kulturgeschichte des Fotojournalismus

Bestellnummer: 1013325

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 17. September 2014

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Beschreibung

2014. 496 S. mit 18 farb. und 400 s/w Abb., Bibliogr. und Reg., 22 x 29 cm, geb. mit SU. Primus, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Der renommierte Fotohistoriker Anton Holzer zeichnet in diesem üppig bebilderten Buch die Entstehungsgeschichte der modernen Pressefotografie nach. Er beschreibt eindrücklich den Alltag der frühen Fotoreporter und zeigt, wie in der ersten Hälfte des 20. Jh.s jene fotografische Öffentlichkeit entstand, die uns heute selbstverständlich erscheint.


  • ISBN: 9783863120733
  • Seitenzahl: 496
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 427 Illustrationen

Porträt

Holzer, Anton

Anton Holzer, geb. 1964, Dr. phil., ist Fotohistoriker, Publizist und Ausstellungskurator sowie Herausgeber der Zeitschrift FOTOGESCHICHTE. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Fotografie- und Kulturgeschichte. Zum Ersten Weltkrieg erschienen die Bände: "Die letzten Tage der Menschheit. Der Erste We...

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Das Lob der Presse

»Der aufwändig gestaltete und reich bebilderte Band ist eine beeindruckende Darstellung der Entstehungsgeschichte des Fotojournalismus und unterstreicht mit herausragenden Bildbeispielen die bestimmende Rolle, die Fotoreportagen in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts spielten.« Bücherrundschau
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Beschreibung

Die frühen Pressefotografen zeigten die Welt, wie sie bis dato noch niemand gesehen hatte. Sie verwandelten mit ihren Kameras Schlagzeilen in ausdrucksstarke Bilder. Sie fotografierten Kaiser und Kanzler, bekannte Fußballer und illustre Bühnenstars, Polizisten, Soldaten, Prostituierte und Ganoven. In den Aufnahmen der Fotoreporter spiegelte sich nicht nur die große Welt der Politik, sondern auch die der kleinen Leute. Die große Zeit des Fotojournalismus lag in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anton Holzer lädt zu einer faszinierenden Zeitreise in Bildern ein und rekonstruiert die Entstehungsgeschichte eines neuen Mediums. Er folgt den Fotografen auf ihren abenteuerlichen Streifzügen, schildert ihren Arbeitsalltag und wirft einen Blick in die Zeitungsredaktionen, in denen Bildberichte und Reportagen entstanden. So erfahren wir, wie aus gemächlich arbeitenden Zeitungsfotografen bald rasende Reporter wurden, die stets auf der Jagd nach Sensationen waren.

Holzer, Anton

Anton Holzer, geb. 1964, Dr. phil., ist Fotohistoriker, Publizist und Ausstellungskurator sowie Herausgeber der Zeitschrift FOTOGESCHICHTE. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Fotografie- und Kulturgeschichte. Zum Ersten Weltkrieg erschienen die Bände: "Die letzten Tage der Menschheit. Der Erste Weltkrieg in Bildern", "Das Lächeln der Henker. Der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung 1914- 1918", 2. Aufl. 2014 und "Die andere Front. Fotografie und Propaganda im Ersten Weltkrieg" (ausgeze...

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»Vom Zerfall der Monarchie bis zur Propaganda des Austrofaschismus, die dem Nationalsozialismus den Weg bereitete, liefert der Band einen ebenso detailreichen wie spannenden Rückblick.« Tiroler Tageszeitung

»Anton Holzer lädt zu einer faszinierenden Zeitreise in Bildern ein und rekonstruiert die Entstehungsgeschichte eines neuen Mediums.« oldie-radio.de

»Der aufwändig gestaltete und reich bebilderte Band ist eine beeindruckende Darstellung der Entstehungsgeschichte des Fotojournalismus und unterstreicht mit herausragenden Bildbeispielen die bestimmende Rolle, die Fotoreportagen in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts spielten.« Bücherrundschau

»Diese großartige Publikation will die Leserinnen und Leser nicht in eine angeblich gute alte Zeit entführen, sondern die Entstehungsgeschichte der öffentlichen Bilderwelt des 20. Jahrhunderts beispielhaft nachzeichnen.« amazon.de

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